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BAG Selbsthilfe Jahresspiegel 2020:

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Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputationen e. V.
Bundesorganisation

Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e. V.

Wir blicken auf bewegte Jahre zurück. Geprägt von vielen bundesweiten Veranstaltungen für amputierte Menschen, vielversprechenden Projektstarts und anregenden Begegnungen. Einige von den Begegnungen konnten wir für unseren Bundesverband gewinnen und freuen uns über den Zuwachs, der unseren Bundesverband wachsen lässt.

Unsere jährlichen März-Fortbildungsveranstaltungen mit aktuellen Vorträgen, z.B. zu den Themen Phantomschmerz, Prothetik, Motivation und Sport für Amputierte, haben sich mittlerweile etabliert. Die Thematik wird jedes Jahr neu überarbeitet, so dass ein breites Spektrum an Informationen geboten werden kann.

Die deutsch-amerikanischen Präsidententreffen (Bundesverband - Amputee Coalition) fanden in Berlin und Orlando/Florida statt. Die Zusammenarbeit beider Amputiertenorganisationen wird die Amputiertenbewegung in Deutschland einen großen Schritt vorwärts bringen.

Zahlreiche bundesweite Angebote, Sport für Amputierte, Prothesencamps und Aktionstage, die durch angeschlossene Selbsthilfegruppen angeboten werden, erfreuen sich bei den Teilnehmern großer Beliebtheit. Von den Teilnehmern werden teilweise große Entfernungen in Kauf genommen, um an den Veranstaltungen teilzunehmen. Dies bestätigt uns, dass wir auch in dieser Richtung auf dem richtigen Weg sind, um die Gemeinschaft und die sportlichen Aktivitäten von amputierten Menschen zu stärken.

Unsere Internetseite www.bmab.de wurde nutzerfreundlich überarbeitet und bietet jedem amputierten Menschen ein breites Spektrum an Informationen. Hierzu zählt unter anderem die AmpuKarte, hier werden zum Beispiel alle bekannten Selbsthilfegruppen und Schwerpunkt-Rehakliniken für Beinamputierte aufgeführt. Von der Amputation, Rehabilitation bis zur endgültigen Prothese findet der Leser zahlreiche Informationen. Der Leser findet auf der Website aktuelle Informationen bzw. News rund um das Thema Amputation und Prothetik.

Für frischamputierte Menschen hat der Bundesverband 2012 den (Erste Hilfe)AmpuRucksack herausgebracht, ein Informationstool, das jeden Amputierten umfassend informiert. Er bekommt Informationen, die er in dieser Form wahrscheinlich sonst niemals bekommen würde.

Behindertenparkplätze stehen in den Städten oft nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung. Es bleibt oft kein Platz zum seitlichen Be- und Entladen von Rollstuhl und Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte mit Unterarmgehstützen oder sonstigen Behinderten und alten Menschen. Beinamputierte bekommen im Regelfall keinen Parkausweise für Schwerbehinderte. Um diesen Missstand zu mildern, bietet der BMAB das Parkplatzabstandsschild an. Mit diesem Schild wird nachfolgenden Fahrzeugen signalisiert, dass der Parker des Fahrzeugs mehr Platz zum seitlichen Ein- und Aussteigen benötigt.

Unsere Verbandszeitschrift, die „AmpuTee“, erschien im Mai 2013 zum ersten Mal, seit 2014 erscheint die AmpuTee vierteljährig. Sie bietet ihren Lesern eine thematische Vielfalt. Die Rückmeldungen unserer Leser zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Zwanzig bundesweit verteilte Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen haben 2009 erkannt, dass wir nur gemeinsam Gehör finden und eine Interessenvertretung für amputierte Menschen brauchen. Die Öffentlichkeit und vor allem die Politik muss für die Belange dewr Arm- und Beinamputierten sensibilisiert werden. Die Lebensqualität von Menschen mit Arm- oder Beinamputationen muss verbessert werden.

Im Oktober 2014 feierte der Bundesverband sein 5 jähriges Bestehen. Fünf ereignisreiche Jahre, denen noch viele arbeitsintensive Jahre folgen werden.

Wir wollen für unsere Mitglieder da sein – vom Zeitpunkt vor der Amputation bis zur endgültigen prothetischen Versorgung.

Kontaktadresse:

Kleverkamp 24
30900 Wedemark

Telefon: 089 4161740 10
Fax: 089 41461740 90
E-Mail: info@bmab.de
Internet: http://www.ampubv.de